Im Land des Wasserfalls

 

,,Peter ,Mittagessen“,  rief Peters Frau Petra aus der Küche. Peter  war in der Stube, saß  auf dem Sofa, trank  Bier und guckte Fernsehen. ,,Komme schon“, rief er zurück. Es gab Fleisch und Kartoffeln.  Ach übrigens, Peter war ein Naturforscher. ,,Hey, ich fahre demnächst weg, um neue Gebiete zu erforschen.“ Er packte seine Sachen und fuhr gleich los. Nach 10 Stunden Fahrt entdeckte er ein neues Gebiet. Peter stieg aus seinem Auto und ging auf das Land zu. Wo das Gebiet anfing , entdeckte er ein Schild. Darauf stand: ,,Im Land des sprechendem Wasserfalls“. Peter beschloss, in das Land zu gehen. Er entdeckte neue Tiere, neue Pflanzen und neue, komisch aussehende Wesen. Sie hatten den Körperbau eines Menschen. Das Wesen sah Peter und lief weg. Peter folgte dem Wesen. Als das Wesen angekommen war, war es in einem Dorf mit viel mehr dummen Wesen. Im Dorf waren Tipis aufgebaut, wie bei den Indianern. Peter ging in das allergrößte Tipi. Er glaubte, dass da der König vom Dorf wohnte. Und tatsächlich: Der König war so dick und fett, dass er das ganze Tipi überfüllte. Die Wesen sprachen nicht die Deutsche Sprache. Peter ging wieder raus, wo die anderen Wesen waren. Es waren mehr Wesen, als die Wachen im riesigen Zelt. Plötzlich packte eines der Wesen Peter am Arm. Sie wanderten und wanderten, bis sie an einem Wasserfall ankamen. Der Wasserfall sprach nicht die Sprache von den Wesen, sondern die deutsche Sprache. Er sagte, dass wenn Peter nicht innerhalb von drei Tagen weg wäre, die Wesen ihn töteten. Peter hatte Verständnis. Er wollte sie bloß nicht wütend machen. Die würden bestimmt so reagieren, als wenn man einen Bären beim Winterschlaf stört. Nun denn. Peter fuhr gleich los, um kein Risiko einzugehen. Wie gesagt: Die Bärengeschichte. Nach 10 Stunden Fahrt ging er noch 60 Meter vom Parkplatz bis zum Haus. Als er zu Hause ankam, drückte er auf die Klingel. „Da bist du ja!“, freute sich Petra. „Komm rein!“ Inzwischen war es schon 22 Uhr. Petra hatte schon gegessen. „Ich mach mir mal Essen“, sagte Peter. Er schmierte sich ein Brot. Mit lecker Butterkäse. Petra guckte die Tagesschau. Gerade ging es um Flüchtlinge. Außerdem schrieb Peter alle neuen Entdeckungen in sein Notiz-Buch. Er nannte das neue Land : Im Land des Wasserfalls.

 

                                                                           von Felix Brinkmann

 

Eine Geschichte

von

Tamika Heins


Die Rettung im Wald

Es war einmal eine sehr schöne Prinzessin. Sie lebte in einem großen Schloss. An einem sonnigen Tag fuhr sie in einer Kutsche und mit vier Rittern in den großen, finsteren Wald. Auf einmal fiel sie aus der Kutsche. Sie rief laut um Hilfe, doch niemand hörte sie. Plötzlich kam ein wunderschöner Prinz aus dem Wald. „HILFE!“, schrie sie. Der Prinz hörte sie und lief zu ihr. Er nahm sie bei der Hand und ging mit ihr tiefer in den Wald. Nach einer Weile standen sie vor einer Höhle. In der Höhle herrschte großes durcheinander. „MEINE GÜTE!“, rief die Prinzessin. „Was ist denn?“, fragte der Prinz. „Wann hast du das letzte Mal aufgeräumt?“, fragte sie. „Vor drei Jahren“, antwortete der Prinz. „O.M.G.“, sagte die Prinzessin. „ Was heißt das?“, fragte der Prinz. „Das ist die Abkürzung für oh mein Gott“, erwiderte sie. „Ich gehe Fische fangen“, sagte der Prinz. „Okay“, murmelte sie. Als der Prinz verschwunden war, fing die Prinzessin an aufzuräumen. Ihre Eltern machten sich große Sorgen, weil die vier Ritter ohne die Prinzessin nach Hause gekommen waren. In der Höhle war die Prinzessin gerade fertig mit dem Aufräumen, als der Prinz zurückkehrte. Er hatte einen großen Korb voll Fische bei sich. Als er sah, dass die Prinzessin aufgeräumt hatte, wurde er knallrot. „Na toll!“,  fauchte der Prinz. „Was ist denn?“, fragte sie. „Du hast meine Höhle aufgeräumt! So finde ich nichts mehr wieder!“, schimpfte er. „Tut mir leid“, jammerte die Prinzessin. „Komm jetzt, lass uns was essen.“ Der Prinz holte die Fische raus. „ Ich mag kein Fisch!“, klagte die Prinzessin. Der Prinz erwiderte: „ Dann hol dir Äpfel!“ Die Prinzessin sagte gähnend: „ Ich bin müde.“  Am nächsten Morgen machten sich die beiden auf den Weg zum Schloss. Doch plötzlich kam ein großer Bär des Weges. Der Prinz und die Prinzessin flüchteten auf einen Baum. Als der Bär weg war, gab die Prinzessin dem Prinz einen Kuss. Der Prinz wurde knallrot. Sie setzten ihren Weg fort. Nun standen sie vor dem Schlosstor. Und als sie in den Thronsaal kamen, nahm die Prinzessin erst ihren Vater und dann ihre Mutter in den Arm. „ Wir haben dich so vermisst“, sagte der König. „Das habe ich nur ihm zu verdanken. Sonst wäre ich bestimmt nicht hier“, sagte sie. „Wenn das so ist, dann bist du hier immer willkommen“, meinte die Königin. Der Prinz bat: „Ich möchte hier wohnen.“ Die Prinzessin meinte: „ Wir haben noch ein Zimmer frei.“

                                       

                                                                                Tamika Heins

 


EINE GESCHICHTE VON EMIL & FELIX

Die böse Affenbande

Es war einmal ein großer  Elefant,  der  wurde  immer von den  bösen  Affen  geärgert. An  einem  Tag ist  der  Elefant  blitzschnell  vor  dem  Affen  weggerannt. Die bösen  Affen  verfolgten  ihn immer  weiter  bis  die  bösen  Affen  ganz  kaputt  waren. Der  Elefant  konnte  noch  und rannte  blitzschnell  weg. Am Tag  darauf  ging  der  riesige  Elefant  den  gleichen  Weg  entlang. Die wahnsinnigen  Affen  ärgerten  den  gigantischen  Elefant  schon  wieder. Einen  Tag  später  ging  der  mächtige  Elefant  zum  See. Dann  kamen  wieder  die  fiesen  Affen,  um  den  Elefant  zu  ärgern. Auf  einmal  sprang  ein  Affe  auf  den  Rücken  vom  riesigen   Elefanten. Er  schüttelte  sich  und  der  Affe  flog  auf  eine  kleine  Insel. Plötzlich  rief  der  Affe  zu  den  anderen  Affen: ,, Holt  mich  hier  weg!“  Die  Affen  kletterten  von  Baum  zu  Baum  bis  zu  der  winzigen  Insel. Nun  kletterte  die  vollständige  Affenbande  wieder  nach  Hause. Die  Affen  kamen  nie  wieder, weil  sie  Angst  vor  dem  Elefant  hatten. Nun  hatte  er  seine  Ruhe.


Aktuelles

            Tatüütataaa

KLASSE 4 bei der FEUERWEHR

 

Fotos finden Sie unter Aktivitäten

Unter "Unsere Schule" finden Sie den aktuellen Terminplan für das erste Halbjahr.

    Wir waren sportlich!

Fotos unserer Miniolympiade finden Sie unter Aktivitäten.

Wir haben erfolgreich am Känguru-Wettbewerb teilgenommen!

(Näheres unter Aktivitäten.)

Die Gewinner des Malwettbewerbs der Volksbank finden Sie unter Aktivitäten.

LAUFABZEICHEN GESCHAFFT - HURRA.........

Heute sind sieben ViertklässlerInnen EINE Stunde OHNE Pause durch und um das Dorf gelaufen. Sie können sich nun über das Laufabzeichen Stufe 3 freuen. Herzlichen Glückwunsch.

 

Der aktuelle Terminplan ist unter UNSERE SCHULE zu finden.

...SOCKEN KANN JA JEDER         HÄKELN...

Unter AKTIVITÄTEN können Sie weitere Produkte aus dem Textilunterricht der Klasse 3 bestaunen.

Wir begrüßen 21 Erstklässler in unserer Schule.

EINE AKTUELLE TERMINÜBERSICHT FINDEN SIE UNTER "UNSERE SCHULE" / "TERMINE"

DAS SCHNECKENPROJEKT

DER KLASSE 2 


Unter AKTIVITÄTEN können Sie einen Bericht und Fotos zum Schneckenprojekt unserer zweiten Klasse downloaden.

VIEL SPAß beim Lesen!